Fly ID – Licht

Direktes Fernidentifizierungssystem

Präsentation

Fly ID ist ein direktes Fernidentifizierungsgerät, das mit allen Drohnen kompatibel ist und Betreibern dabei helfen soll, sicher und unter vollständiger Einhaltung der neuesten europäischen Vorschriften zu fliegen. Indem es Ihre Drohne für Behörden und andere Luftraumnutzer in der Nähe sichtbar macht, bietet Fly ID eine einfache und zuverlässige Lösung für den vorschriftsmäßigen Betrieb.

Fly ID Light ist für den direkten Einbau in die Drohne konzipiert und muss mit einer Spannung zwischen 4,2 V und 8,4 V betrieben werden. Mit einem ultraleichten Gewicht von nur 9 g lässt es sich problemlos in sehr kleine Fluggeräte einbauen, ohne deren Leistung zu beeinträchtigen. Das Gerät wird mit einem 3-poligen JST JR-Lötstecker für eine einfache Integration geliefert.

Fly ID aktualisieren

In Frankreich müssen Drohnen der Klassen C1, C2 und C3 mit einem Gewicht von über 800 g sowohl die EU-Direktfernidentifizierung als auch das französische Fernsignal senden. Um diese Anforderung zu erfüllen, bietet Dronavia ein Fernupdate für Fly-ID-Systeme an, das die vollständige Konformität gewährleistet. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Ressourcen“.

Komplettsystem umfasst

Fly ID Light / Hochspannungsmodus-Jumper (x1) / Schrumpfschlauch

EINHALTUNG DER VORSCHRIFTEN IN EUROPA

EASA EN 4709-002

Fly ID-Systeme entsprechen der Norm EN 4709-002, der europäischen harmonisierten Norm, die die Anforderungen an die direkte Fernidentifizierung (DRI) festlegt. Diese Norm unterstützt die Einhaltung der EU-Verordnung 2019/945, die gemäß der EU-Verordnung 2019/947 die direkte Fernidentifizierung für Drohnen mit einem Gewicht von mehr als 250 Gramm vorschreibt, die in der offenen oder spezifischen Kategorie betrieben werden.

 

Weitere Details

Sofortige Sichtbarkeit der Drohne

Das Fly ID Light-System überträgt die Identifikations- und Flugdaten Ihrer Drohne über Wi-Fi Beacon und Bluetooth 2,4 GHz an jedes kompatible Empfangsgerät.

Die übertragenen Informationen umfassen die Seriennummer der Drohne, den Startort, die aktuelle Breite und Länge, die Höhe, die Geschwindigkeit und die Flugrichtung. Fly ID verbessert nicht nur die Luftraumüberwachung und -sicherheit, sondern bietet auch eine effektive Möglichkeit, eine Drohne im Falle eines Verbindungsabbruchs oder Absturzes zu lokalisieren.

Ultrakompaktes und leichtes Design

Mit einem Gewicht von nur 11 Gramm und kompakten Abmessungen von 35 × 21 × 13 mm lässt sich das System problemlos selbst in kleinsten Drohnen installieren, ohne die Leistung oder Flugeigenschaften zu beeinträchtigen. Mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von nur 40 mA hat das System einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Autonomie der Drohne, sodass die Flugzeit nahezu unverändert bleibt.

Breite Kompatibilität und einfache Integration

Das System wird mit einem 3-poligen JST JR-Lötstecker geliefert, der mit den meisten Standardempfängern kompatibel ist, darunter FUTABA, GRAUPNER und andere. Ein Schrumpfschlauch ist ebenfalls enthalten, um eine sichere und zuverlässige Installation zu gewährleisten.

Standards für mehrere Geolokalisierungen

Für eine präzise und zuverlässige Positionierung unterstützt Fly ID mehrere GNSS-Konstellationen, darunter GPS, Galileo, SBAS und GLONASS. Dieser Multisystem-Empfang gewährleistet auch in schwierigen Umgebungen genaue und aktuelle Standortdaten.

Einfache und sichere Konfigurationsoberfläche

Das Fly ID Light-System verfügt über eine webbasierte Schnittstelle, auf die von jedem Gerät über eine WLAN-Verbindung zugegriffen werden kann und die eine schnelle und intuitive Konfiguration ermöglicht. Aus Sicherheits- und Zuverlässigkeitsgründen ist die Schnittstelle nur während der Systeminitialisierung verfügbar, was durch eine blinkende gelbe LED angezeigt wird, und wird 30 Sekunden nach der GPS-Erfassung automatisch deaktiviert, wenn die LED grün leuchtet.

Über diese Schnittstelle können Betreiber ihre Betreibernummer eingeben und das System aktualisieren, wodurch eine korrekte Konfiguration und die fortlaufende Einhaltung der geltenden Vorschriften gewährleistet werden.

Funktioniert mit Ihren bevorzugten Drohnen-Tracking-Apps

Fly ID ist vollständig kompatibel mit Drohnen-Tracking-Anwendungen wie DroneScanner und OpenDroneID. Sobald die Verbindung hergestellt ist, können Sie mit diesen Anwendungen die übertragenen Identifikationsdaten anzeigen und die Aktivitäten im umliegenden Luftraum in Echtzeit überwachen.

Diese Kompatibilität erleichtert die Verwaltung und Organisation Ihrer Flüge, verbessert das Situationsbewusstsein und trägt zu einem sichereren und konformeren Drohnenbetrieb bei.

Spezifikationen

Gramm

Betriebstemperatur (°C)

km Reichweite

Bluetooth Reichweite & Wifi Beacon

Ressourcen

Installation

Präsentation

Doppelte Identifizierung erhalten (Frankreich & Europa)

Aktualisierung der Fly-ID-Systeme

Europa / Frankreich

Software-Aktualisierung (.bin)

Europa

Software-Aktualisierung (.bin)

Version FR

Flughandbuch – Fly ID Light V1.0

Version ENG

Flughandbuch – Fly ID Light V1.0

Direkte Remote-ID (DRI)

Fly ID Classic / Pro / Light

Was ist ein System zur Remote-ID (DRI)?

Ein Direct Remote Identification (DRI)-System ermöglicht es einer Drohne, wichtige Flug- und Identifikationsdaten digital über Bluetooth (2,4 GHz) an nahegelegene Empfänger wie Smartphones oder spezielle Geräte zu übertragen.

Die übermittelten Informationen umfassen in der Regel die Seriennummer der Drohne, den Startort, die aktuelle Breite und Länge, die Höhe, die Geschwindigkeit und die Flugrichtung.

Durch die Verbesserung der Luftraumüberwachung und Rückverfolgbarkeit trägt DRI zu einem sichereren Drohnenbetrieb und einem effektiveren Flugmanagement bei. Außerdem bietet es eine wertvolle Möglichkeit, eine Drohne zu lokalisieren, falls die Verbindung zwischen dem Fluggerät und dem Betreiber unterbrochen wird.

Warum sollten Sie Ihre Drohne mit einem Direct Remote-ID (DRI)-System ausstatten?

Ein Direct Remote Identification (DRI)-System ist für Drohnen gedacht, die standardmäßig nicht mit einer Fernidentifizierung ausgestattet sind, sowie für Drohnenhersteller, die diese Funktion direkt in ihre Fluggeräte integrieren möchten.

Durch die Ausstattung einer Drohne mit einem DRI-System können Betreiber die Einhaltung der neuesten EASA-Vorschriften sicherstellen, sodass ihre Drohnen innerhalb des europäischen Rechtsrahmens legal betrieben werden können. Neben der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften verbessert DRI die Rückverfolgbarkeit und die Sicherheit im Luftraum und trägt so zu einem sichereren und verantwortungsbewussteren Drohnenbetrieb bei.

Wie kann ich eine Verbindung zur Systemschnittstelle Remote-ID (DRI) herstellen?

Sie können sich über eine Bluetooth-Verbindung direkt von einem Smartphone oder Tablet aus mit der Schnittstelle des Direct Remote Identification (DRI)-Systems verbinden.

Sobald Bluetooth auf Ihrem Gerät aktiviert ist, verbinden Sie sich einfach über die spezielle Schnittstelle oder eine kompatible Anwendung mit dem DRI-System, über das Sie die Sendeidentifikationsdaten anzeigen, konfigurieren und überprüfen können. Es ist keine zusätzliche Ausrüstung erforderlich.

Dieser schnelle und intuitive Zugriff gewährleistet, dass Bediener den Systemstatus und die Konformität vor und während des Betriebs leicht überprüfen können.

Wie verknüpfe ich mein Remote-ID (DRI)-System mit meiner Betreibernummer?

Melden Sie sich bei der Fly ID-Webschnittstelle Ihres Direct Remote Identification (DRI)-Systems an.
Gehen Sie zu „Einstellungen“ und geben Sie den Flugzeugtyp und Ihre Betreibernummer ein.

Sobald diese Informationen gespeichert sind, ist Ihr DRI-System korrekt mit Ihrer Betreibernummer verknüpft und für den konformen Betrieb bereit.

Welche Vorschriften erfüllen die Remote-ID (DRI)-Systeme von Dronavia?

Die Fly ID Direct Remote Identification (DRI)-Systeme von Dronavia entsprechen der Norm EN 4709-002, die die Anforderungen für die direkte Fernidentifizierung von Drohnen mit einem Gewicht von mehr als 250 Gramm und einer Flughöhe unter 120 Metern in der spezifischen Kategorie gemäß den europäischen Vorschriften definiert.

Darüber hinaus ermöglicht das Fernidentifizierungsgerät Beacon AM Drohnen die Einhaltung der französischen DGAC-Verordnung vom 27. Dezember 2019, die eine elektronische Identifizierung für bestimmte professionelle Drohneneinsätze in Frankreich vorschreibt.

Diese konformen Lösungen stellen sicher, dass die Betreiber sowohl die europäischen als auch die nationalen Vorschriften erfüllen und gleichzeitig die Rückverfolgbarkeit, die Sicherheit im Luftraum und die Betriebskontrolle verbessern.

Für welche Drohnen sollte ein Direct Remote Identification-System verwendet werden?

Ein System zur direkten Fernidentifizierung (DRI) ist für alle Drohnen mit einem Gewicht von mehr als 250 Gramm vorgeschrieben, die nicht standardmäßig mit einer Fernidentifizierung ausgestattet sind.

Diese Anforderung gewährleistet die Einhaltung der geltenden europäischen Vorschriften und ermöglicht den betroffenen Drohnen den legalen Betrieb innerhalb des geltenden Rechtsrahmens.

Warum haben Direct Remote-ID (DRI)-Systeme eine Web-Schnittstelle?

Die Fly ID Direct Remote Identification (DRI)-Systeme verfügen über eine webbasierte Schnittstelle, auf die über WLAN zugegriffen werden kann, sodass Betreiber das System einfach konfigurieren und verwalten können.

Über diese Schnittstelle können Sie die Betreibernummer eingeben und aktualisieren, Flugzeuginformationen konfigurieren und bei Bedarf Systemaktualisierungen durchführen. So wird sichergestellt, dass das DRI-System korrekt konfiguriert, auf dem neuesten Stand und vollständig konform mit den geltenden Vorschriften bleibt.

Sind Fly ID-Systeme zur direkten Remote-ID (DRI) bei Anwendungen zur Drohnenverfolgung sichtbar?

Ja. Alle Fly ID Direct Remote Identification (DRI)-Systeme sind mit Drohnen-Tracking-Anwendungen wie DroneScanner und OpenDroneID kompatibel.

Öffnen Sie einfach eine kompatible Anwendung und schalten Sie Ihr Fly ID-System ein. Die Drohne wird dann automatisch in der App angezeigt, sodass Sie alle übertragenen Fluginformationen einsehen können. Diese Anwendungen helfen den Betreibern auch dabei, die Aktivitäten im umliegenden Luftraum zu überwachen und ihre Flugoperationen besser zu organisieren, indem sie einen Echtzeit-Überblick über den Drohnenverkehr in der Umgebung bieten.

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