REF: Zephyr Beacon AM
Zephir Beacon AM
Direktes Fernidentifizierungssystem
Präsentation
Beacon-Systeme senden die Identität Ihrer Drohne über WLAN an alle Personen, die mit einem Empfangsgerät ausgestattet sind. Beacon AM wird in die Drohne integriert und muss mit einer Spannungsquelle von 4,2 V bis 8,4 V betrieben werden. Dank seines geringen Gewichts von nur 9 g kann das Gerät auch in sehr kleine Fluggeräte integriert werden. Es wird mit einem 3-poligen JST JR-Lötstecker geliefert.
Komplettsystem umfasst
Beacon AM / 3-poliger JST JR-Lötstecker
Einhaltung
FRANZÖSISCHE KONFORMITÄT
DGAC
Am 29. Juni 2020 müssen in Frankreich alle unbemannten Luftfahrzeuge mit einem Gewicht von mehr als 800 g mit einem elektronischen Identifizierungsgerät ausgestattet sein. Das Fernidentifizierungssystem Zephyr Beacon AM ermöglicht es jedem Flugzeugmodell, die französische DGAC-Verordnung vom 27. Dezember 2019 zu erfüllen.
Spezifikationen
Gramm
Volt, gespeist von einer Spannungsquelle
km Reichweite
Bluetooth Reichweite & Wifi Beacon
Ressourcen
Direkte Remote-ID (DRI)
Fly ID Classic / Pro / Light
Was ist ein System zur Remote-ID (DRI)?
Ein Direct Remote Identification (DRI)-System ermöglicht es einer Drohne, wichtige Flug- und Identifikationsdaten digital über Bluetooth (2,4 GHz) an nahegelegene Empfänger wie Smartphones oder spezielle Geräte zu übertragen.
Die übermittelten Informationen umfassen in der Regel die Seriennummer der Drohne, den Startort, die aktuelle Breite und Länge, die Höhe, die Geschwindigkeit und die Flugrichtung.
Durch die Verbesserung der Luftraumüberwachung und Rückverfolgbarkeit trägt DRI zu einem sichereren Drohnenbetrieb und einem effektiveren Flugmanagement bei. Außerdem bietet es eine wertvolle Möglichkeit, eine Drohne zu lokalisieren, falls die Verbindung zwischen dem Fluggerät und dem Betreiber unterbrochen wird.
Warum sollten Sie Ihre Drohne mit einem Direct Remote-ID (DRI)-System ausstatten?
Ein Direct Remote Identification (DRI)-System ist für Drohnen gedacht, die standardmäßig nicht mit einer Fernidentifizierung ausgestattet sind, sowie für Drohnenhersteller, die diese Funktion direkt in ihre Fluggeräte integrieren möchten.
Durch die Ausstattung einer Drohne mit einem DRI-System können Betreiber die Einhaltung der neuesten EASA-Vorschriften sicherstellen, sodass ihre Drohnen innerhalb des europäischen Rechtsrahmens legal betrieben werden können. Neben der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften verbessert DRI die Rückverfolgbarkeit und die Sicherheit im Luftraum und trägt so zu einem sichereren und verantwortungsbewussteren Drohnenbetrieb bei.
Wie kann ich eine Verbindung zur Systemschnittstelle Remote-ID (DRI) herstellen?
Sie können sich über eine Bluetooth-Verbindung direkt von einem Smartphone oder Tablet aus mit der Schnittstelle des Direct Remote Identification (DRI)-Systems verbinden.
Sobald Bluetooth auf Ihrem Gerät aktiviert ist, verbinden Sie sich einfach über die spezielle Schnittstelle oder eine kompatible Anwendung mit dem DRI-System, über das Sie die Sendeidentifikationsdaten anzeigen, konfigurieren und überprüfen können. Es ist keine zusätzliche Ausrüstung erforderlich.
Dieser schnelle und intuitive Zugriff gewährleistet, dass Bediener den Systemstatus und die Konformität vor und während des Betriebs leicht überprüfen können.
Wie verknüpfe ich mein Remote-ID (DRI)-System mit meiner Betreibernummer?
Melden Sie sich bei der Fly ID-Webschnittstelle Ihres Direct Remote Identification (DRI)-Systems an.
Gehen Sie zu „Einstellungen“ und geben Sie den Flugzeugtyp und Ihre Betreibernummer ein.
Sobald diese Informationen gespeichert sind, ist Ihr DRI-System korrekt mit Ihrer Betreibernummer verknüpft und für den konformen Betrieb bereit.
Welche Vorschriften erfüllen die Remote-ID (DRI)-Systeme von Dronavia?
Die Fly ID Direct Remote Identification (DRI)-Systeme von Dronavia entsprechen der Norm EN 4709-002, die die Anforderungen für die direkte Fernidentifizierung von Drohnen mit einem Gewicht von mehr als 250 Gramm und einer Flughöhe unter 120 Metern in der spezifischen Kategorie gemäß den europäischen Vorschriften definiert.
Darüber hinaus ermöglicht das Fernidentifizierungsgerät Beacon AM Drohnen die Einhaltung der französischen DGAC-Verordnung vom 27. Dezember 2019, die eine elektronische Identifizierung für bestimmte professionelle Drohneneinsätze in Frankreich vorschreibt.
Diese konformen Lösungen stellen sicher, dass die Betreiber sowohl die europäischen als auch die nationalen Vorschriften erfüllen und gleichzeitig die Rückverfolgbarkeit, die Sicherheit im Luftraum und die Betriebskontrolle verbessern.
Für welche Drohnen sollte ein Direct Remote Identification-System verwendet werden?
Ein System zur direkten Fernidentifizierung (DRI) ist für alle Drohnen mit einem Gewicht von mehr als 250 Gramm vorgeschrieben, die nicht standardmäßig mit einer Fernidentifizierung ausgestattet sind.
Diese Anforderung gewährleistet die Einhaltung der geltenden europäischen Vorschriften und ermöglicht den betroffenen Drohnen den legalen Betrieb innerhalb des geltenden Rechtsrahmens.
Warum haben Direct Remote-ID (DRI)-Systeme eine Web-Schnittstelle?
Die Fly ID Direct Remote Identification (DRI)-Systeme verfügen über eine webbasierte Schnittstelle, auf die über WLAN zugegriffen werden kann, sodass Betreiber das System einfach konfigurieren und verwalten können.
Über diese Schnittstelle können Sie die Betreibernummer eingeben und aktualisieren, Flugzeuginformationen konfigurieren und bei Bedarf Systemaktualisierungen durchführen. So wird sichergestellt, dass das DRI-System korrekt konfiguriert, auf dem neuesten Stand und vollständig konform mit den geltenden Vorschriften bleibt.
Sind Fly ID-Systeme zur direkten Remote-ID (DRI) bei Anwendungen zur Drohnenverfolgung sichtbar?
Ja. Alle Fly ID Direct Remote Identification (DRI)-Systeme sind mit Drohnen-Tracking-Anwendungen wie DroneScanner und OpenDroneID kompatibel.
Öffnen Sie einfach eine kompatible Anwendung und schalten Sie Ihr Fly ID-System ein. Die Drohne wird dann automatisch in der App angezeigt, sodass Sie alle übertragenen Fluginformationen einsehen können. Diese Anwendungen helfen den Betreibern auch dabei, die Aktivitäten im umliegenden Luftraum zu überwachen und ihre Flugoperationen besser zu organisieren, indem sie einen Echtzeit-Überblick über den Drohnenverkehr in der Umgebung bieten.
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