REF: PRS-FTS-MOC KRONOS AD IINSPIRE 3
KRONOS I3
Zubehör-Kit für C3-Drohnen
Präsentation
Das Kronos I3-System für den DJI Inspire 3 ist das Ergebnis von mehr als 10 Jahren Forschung und Innovation und wurde entwickelt, um professionellen Drohnenpiloten eine Sicherheitslösung zu bieten, die schnell einsetzbar, dank des POD-Systems einfach wiederverwendbar und vollständig konform mit den neuesten EASA-Standards (C5 / MOC M2 / MOC 2511) ist.
Komplettes Zubehörset enthält
Fallschirm-Rückholsysteme (PRS – Plug & Play) / Flugabbruchsysteme (FTS – Plug & Play) / 1 POD Kronos I3 / 1 Klick-Trigger-Fernbedienung / 1 USB-C-Kabel / 2-mm-Inbusschlüssel / 1 Rückstellwerkzeug / 1 Rückstellwerkzeug mit Gewinde / 1 Halterungsabdeckung / 1 Batteriehalterungsclip
Einhaltung
EINHALTUNG DER VORSCHRIFTEN IN EUROPA
EASA-ZUBEHÖR-SET (C3/C5)
Erhalten Sie die C5-Klasse-Kennzeichnung und die EASA MOC M2 / MOC 2511-Konformität für Ihren DJI Inspire 3.
C5-Klasse
MOC M2 Fallschirmrettungssystem
MOC 2511 Flugabbruchsystem
Dokumente zur Einhaltung der Vorschriften
Wie kann ich die Klasse C5 für meine Drohne der Klasse C3 erhalten?
Um ein Class C5-Label für eine Class C3-Drohne (wie die DJI Matrice 350, DJI Inspire 3 oder DJI Matrice 3D) zu erhalten, installieren Sie einfach ein Plug-and-Play-Zubehörkit von Dronavia, das ein Fallschirm-Rückholsystem (PRS) und ein Flugabbruchsystem (FTS) kombiniert. Dieses Kit kann direkt vom Drohnenbetreiber installiert werden, ohne dass Änderungen am Fluggerät vorgenommen werden müssen.
Wenn der Betreiber die Drohne wieder in ihre ursprüngliche Konfiguration der Klasse C3 zurückversetzen möchte, kann das Zubehörset PRS + FTS einfach entfernt werden, wodurch die ursprüngliche Kennzeichnung der Klasse C3 wiederhergestellt wird.
Weitere Details
Autonomer Einsatz. Sofortiger Schutz.
Die Fallschirm-Rettungssysteme von Kronos verfügen über eine autonome Auslösetechnologie, die die Aktivierungszeit minimiert und die Sicherheit in kritischen Flugsituationen maximiert. Der Fallschirm wird in weniger als 0,27 Sekunden automatisch ausgelöst, während die manuelle Aktivierung etwa 3 Sekunden dauert.
Diese ultraschnelle Reaktion trägt dazu bei, die Aufprallenergie zu reduzieren, die Drohne und Personen am Boden zu schützen und ermöglicht es den Bedienern, sich voll und ganz auf ihre Flugmissionen zu konzentrieren, da sie wissen, dass ein zuverlässiges Sicherheitssystem die Drohne kontinuierlich überwacht.
Clip, Lock & Fly
Das POD-System von Dronavia, das in die Fallschirm-Rückholsysteme von Kronos integriert ist, hat sich seit über drei Jahren in der Praxis bewährt. Nach dem Auslösen des Fallschirms schraubt der Bediener einfach den gebrauchten POD ab und ersetzt ihn durch einen neuen, sodass das System in nur wenigen Minuten wieder einsatzbereit ist. Dieser bewährte und effiziente Prozess minimiert Ausfallzeiten und ermöglicht es den Bedienern, ihre Missionen schnell und sicher fortzusetzen.
PARA²: Leichter. Sicherer. Intelligenter.
Die PARA²-Technologie sorgt für einen leichteren, effizienteren Fallschirm, der die Sinkgeschwindigkeit und Aufprallenergie reduziert und gleichzeitig eine hervorragende Stabilität gewährleistet. Die in Kronos Parachute Recovery Systems integrierten PARA²-Fallschirme tragen zu einem besseren Schutz der Drohne und der Menschen am Boden bei und minimieren gleichzeitig das zusätzliche Gewicht und die betrieblichen Einschränkungen.
Entwickelt, um Auswirkungen zu minimieren
Mit dem Kronos I3 Parachute Recovery System (PRS) erreicht eine 4,31 kg schwere Drohne eine Sinkgeschwindigkeit von nur 3,37 m/s, was zu einer Aufprallenergie von nur 21 Joule führt. Ohne PRS würde dieselbe Drohne mit einer Aufprallenergie von etwa 1177 Joule auf den Boden aufschlagen.
Stecker einstecken. Einschalten.
Die Fallschirm-Rückholsysteme (PRS) und Flugabbruchsysteme (FTS) von Dronavia sind für eine Plug-and-Play-Installation ausgelegt, sodass Betreiber fortschrittliche Sicherheitssysteme schnell und einfach integrieren können, ohne die Drohne modifizieren zu müssen.
PRS und FTS werden direkt von der Drohne mit Strom versorgt und arbeiten mit unbegrenzter Autonomie, sodass keine zusätzlichen Batterien oder Ladezwänge erforderlich sind. Diese nahtlose Integration gewährleistet einen kontinuierlichen Schutz während der gesamten Mission und sorgt gleichzeitig für eine einfache und zuverlässige Installation, Bedienung und Wartung.
Klick: Sofortige Sicherheitskontrolle
Der Klick-Fernauslöser ermöglicht dem Bediener eine sofortige und sichere Steuerung der Fallschirmöffnung. Mithilfe einer verschlüsselten Funkverbindung mit großer Reichweite auf Basis der LoRa-Technologie ermöglicht Klick eine zuverlässige manuelle Aktivierung des Fallschirm-Rückholsystems (PRS) zu jedem Zeitpunkt während des Fluges.
Klick wurde für kritische Situationen entwickelt und bietet eine schnelle und kontrollierte Reaktion mit kontinuierlicher Verbindungsüberwachung und Warnmeldungen für den Bediener im Falle von Kommunikationsstörungen. Das ergonomische und leichte Design in Kombination mit LED-Statusanzeigen gewährleistet eine intuitive Bedienung und vollständige Situationserkennung.
Das leistungsstärkste Auswurfsystem
Das CO₂-Kartuschenauswurfsystem sorgt für eine äußerst leistungsstarke und zuverlässige Fallschirmöffnung, die sich seit über zehn Jahren im Einsatz bewährt hat. Es gewährleistet einen ultraschnellen Auswurf und einen minimalen Höhenverlust, selbst in kritischen Situationen.
Spezifikationen
Gramm (PRS+FTS)
Gramm CO2-Kartusche
Kilometer Reichweite (maximal) für Klick
Betriebstemperatur (°C)
Autonomer Einsatzauslöser (Sek.)
der Überdachungsfläche (m²)
Mindesthöhe der Wirksamkeit (Meter)
Ressourcen
Installation
FTS-Installation
Version FR
Flughandbuch (C5) – PRS-FTS-MOC Kronos AD Inspire 3 V2.4
Flughandbuch (C5) – PRS-FTS-MOC Kronos AD Inspire 3 V2.3
Flughandbuch (C5) – PRS-FTS-MOC Kronos AD Inspire 3 V2.2
Version ENG
Flughandbuch (C5) – PRS-FTS-MOC Kronos AD Inspire 3 V2.4
Flughandbuch (C5) – PRS-FTS-MOC Kronos AD Inspire 3 V2.3
Flughandbuch (C5) – PRS-FTS-MOC Kronos AD Inspire 3 V2.2
Fallschirmrettungssysteme (PRS)
mit CO2-Kartuschenauswurf
M30 / M350 / I3 / M3D
Warum sollten Sie Ihre Drohne mit einem Fallschirmrettungssystem (PRS) ausstatten?
Die Integration eines Fallschirm-Rückholsystems (PRS) in eine Drohne erhöht die Betriebssicherheit im Falle eines technischen Defekts oder eines kritischen Zwischenfalls während des Flugs erheblich, beispielsweise bei extremen Wetterbedingungen, Ausfall der Funkverbindung, Fehlfunktion des Antriebssystems oder Ausfall des GPS-Signals.
Fallschirm-Rettungssysteme (PRS) reduzieren die Aufprallkräfte und tragen dazu bei, Schäden an der Drohne und ihrer Umgebung bei einer Notlandung zu minimieren. Sie spielen auch eine entscheidende Rolle beim Schutz von Menschen und Eigentum am Boden, indem sie die mit unkontrollierten Abstürzen verbundenen Risiken mindern.
Wie schützen die Dronavia Fallschirmrettungssysteme (PRS) meine Drohne?
Die Fallschirm-Rettungssysteme (PRS) von Dronavia ermöglichen im Falle eines Problems während des Fluges einen kontrollierten Notabstieg, indem sie die Aufprallenergie beim Aufprall der Drohne auf den Boden erheblich reduzieren.
Um dies zu erreichen, verfügt Kronos PRS über ein autonomes Auslösesystem, das den Fallschirm im Falle eines kritischen Ausfalls in weniger als 0,27 Sekunden automatisch auslöst. Dies ist erheblich schneller als die manuelle Auslösung, die in der Regel etwa 3 Sekunden dauert, und trägt dazu bei, eine schnelle Reaktion auch dann zu gewährleisten, wenn der Bediener nicht rechtzeitig reagieren kann.
Kronos PRS verwendet die neuen PARA²-Fallschirmkappen, die in über zehn Jahren Forschung und Tests entwickelt wurden. Ihr ultraleichtes Design und ihre fortschrittlichen Materialien sorgen für verbesserte Stabilität und Effizienz und minimieren die Sinkgeschwindigkeit im Verhältnis zur Fallschirmfläche. Das System ist so konzipiert, dass die Drohne während des Sinkflugs so waagerecht wie möglich bleibt, wodurch mögliche Schäden beim Aufprall reduziert werden.
Obwohl das PRS darauf ausgelegt ist, das Sinkverhalten zu optimieren, kann Dronavia nicht garantieren, dass die Drohne während ihres Falls vollkommen waagerecht bleibt. Das Sinkverhalten kann je nach Einsatzbedingungen wie Höhe, Wetter und Bodenbeschaffenheit variieren.
Wie funktionieren die Fallschirmrettungssysteme (PRS) von Dronavia?
Um eine schnelle und zuverlässige Aktivierung zu gewährleisten, verfügen die Fallschirm-Rettungssysteme (PRS) von Dronavia über eine autonome Auslösetechnologie. Im Falle eines kritischen Problems während des Fluges löst das System den Fallschirm automatisch in weniger als 0,27 Sekunden aus, was deutlich schneller ist als die manuelle Aktivierung, die in der Regel etwa 3 Sekunden dauert. Diese schnelle Reaktion erhöht die Chancen, einen Absturz oder einen schweren Unfall zu vermeiden, erheblich.
Für zusätzliche Sicherheit und Betriebskontrolle kann Kronos PRS auch manuell mit dem Klick-Fernauslöser eingesetzt werden. Der Klick-Fernauslöser ist ergonomisch, leicht und intuitiv zu bedienen und verfügt über LED-Statusanzeigen und eine sichere Funkverbindung, sodass der Bediener bei Bedarf schnell und kontrolliert einen Fallschirm auslösen kann.
Wie werden die Fallschirmrettungssysteme (PRS) von Dronavia eingesetzt?
Die Fallschirm-Rückholsysteme (PRS) von Dronavia verwenden ein patentiertes CO₂-Auswurfsystem, um eine schnelle und zuverlässige Fallschirmöffnung zu gewährleisten. Diese Technologie wurde ausgiebig getestet und hat sich in der Praxis bewährt. Sie wird seit mehr als zehn Jahren von einer Vielzahl professioneller Drohnenbetreiber in Frankreich eingesetzt. Kontinuierliche Tests und schrittweise Verbesserungen haben dieses System auf ein sehr hohes Maß an Zuverlässigkeit gebracht.
Bei Aktivierung wird eine unter 60 bar Druck stehende CO₂-Kartusche in Sekundenbruchteilen ausgelöst, wodurch die Fallschirmkappe aus ihrem Behälter ausgestoßen wird. Das überschüssige Gas, das freigesetzt wird, da jede Kartusche mehrere Liter CO₂ enthält, trägt dazu bei, das Aufblasen der Kappe zu beschleunigen und den Höhenverlust während des Auslösens zu minimieren, wodurch die allgemeine Sicherheit während des Notabstiegs verbessert wird.
Wie funktioniert die autonome PRS-Technologie (Fallschirmrettungssystem) von Dronavia?
Dronavia entwickelt seit mehreren Jahren autonome Fallschirm-Auslöse-Technologie, um ein effektives Risikomanagement bei professionellen Drohneneinsätzen zu unterstützen. Diese Technologie ist für MoC 2512 (M2)-konforme Systeme und für C5-Zubehörsätze gemäß den EASA-Anforderungen vorgeschrieben.
Im Falle einer kritischen Anomalie während des Fluges löst das System den Fallschirm automatisch in weniger als 0,27 Sekunden aus, verglichen mit etwa 3 Sekunden bei manueller Auslösung. Diese ultraschnelle Reaktion trägt dazu bei, den Höhenverlust zu minimieren und die Folgen eines Kontrollverlusts erheblich zu verringern.
Um eine zuverlässige Erkennung abnormaler Flugbedingungen zu gewährleisten, analysiert das autonome System kontinuierlich Daten von mehreren Bordsensoren, darunter Gyroskop, Beschleunigungsmesser, Magnetometer, Barometer sowie Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren.
Die autonome Einsatztechnologie von Dronavia wurde gemäß den EASA-Standards getestet und validiert, wodurch ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Einhaltung der Vorschriften gewährleistet ist.
Wie installiere ich ein Dronavia Fallschirmrettungssystem (PRS)?
Die Installation hängt vom Drohnentyp und der PRS-Konfiguration ab.
Für Drohnen der Klasse C3 bietet Dronavia Plug-and-Play-PRS-Zubehörsätze an. Diese Sätze sind so konzipiert, dass sie direkt vom Drohnenbetreiber installiert werden können, ohne dass die Drohne modifiziert werden muss. Eine detaillierte Installationsanleitung wird mitgeliefert, und es sind keine Spezialwerkzeuge erforderlich.
Bei Drohnen der Klasse C2, die auf die Klasse C5 umgerüstet werden, wird die Installation von Dronavia oder einem autorisierten Händler durchgeführt. In diesem Fall ist das PRS Teil eines internen PRS + FTS-Umrüstsatzes, der eine professionelle Installation erfordert, um die vollständige Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten.
In allen Fällen sind die Systeme von Dronavia für eine sichere, zuverlässige Installation und die vollständige Einhaltung der EASA-Anforderungen ausgelegt.
Welches Kommunikationssystem wird verwendet, um das Dronavia Fallschirmrettungssystem (PRS) mit der Klick-Fernsteuerung zu verbinden?
Die Kommunikation zwischen dem Klick-Fernauslöser und dem PRS / FTS basiert auf fortschrittlicher Funktechnologie mit LoRa-Modulation, die eine robuste und zuverlässige Verbindung gewährleistet.
Das System arbeitet im lizenzfreien Frequenzband 869 MHz, wobei je nach regionalen Anforderungen zusätzliche Optionen auf 433 MHz und 915 MHz verfügbar sind. Um eine sichere Kommunikation zu gewährleisten, werden die Daten mit einer 128-Bit-Verschlüsselung vor dem Abfangen geschützt.
Das System überwacht kontinuierlich die Qualität der Funkverbindung und alarmiert den Betreiber bei Kommunikationsstörungen, wodurch während des gesamten Fluges vollständige Aufmerksamkeit und Betriebssicherheit gewährleistet sind.
Wie groß ist die Reichweite des Klick-Fernauslösers für die manuelle Auslösung des Fallschirmrettungssystems (PRS)?
Die Kommunikationsreichweite zwischen dem Klick-Fernauslöser und dem PRS / FTS, die eine manuelle Aktivierung ermöglicht, kann unter optimalen Bedingungen in einer ungehinderten und störungsfreien Umgebung bis zu 1,5 km betragen.
Für erweiterte Einsatzanforderungen bietet Dronavia auch die Option Klick Ultra an, die unter denselben optimalen Bedingungen eine Reichweite von bis zu 10 km bietet.
Kann die Klick-Auslösende-Fernbedienung gestört und/oder abgefangen werden? Besteht die Gefahr einer unbeabsichtigten Auslösung?
Nein. Die Kommunikation zwischen dem Klick-Fernauslöser und dem PRS / FTS erfolgt über eine sichere Funkverbindung, die auf fortschrittlicher Technologie und LoRa-Modulation basiert. Alle Daten sind durch eine 128-Bit-Verschlüsselung geschützt, wodurch ein Abfangen oder unbefugte Befehle verhindert werden.
Darüber hinaus überwacht das System kontinuierlich die Kommunikationsverbindung und alarmiert den Bediener, wenn eine Störung festgestellt wird, wodurch das Risiko eines versehentlichen oder unbeabsichtigten Einsatzes weiter verringert wird.
Wie kann das Kronos Dronavia Fallschirmrettungssystem (PRS) wieder aufgerüstet werden?
Das Aufrüsten der Kronos Fallschirmrettungssysteme (PRS) dauert nur wenige Minuten. Ersetzen Sie einfach den alten POD durch einen neuen und führen Sie dann selbst einige einfache Wartungsarbeiten durch.
Diese Vorgänge werden im Benutzerhandbuch des Fallschirmsystems und in Tutorial-Videos auf unserem YouTube-Kanal erläutert und detailliert beschrieben. Die CO2-Patrone ist das einzige Verbrauchsmaterial, das am Fallschirmrettungssystem (PRS) nach der Auslösung gewechselt werden muss.
Eine Patrone kostet nur wenige Euro.
Wie führe ich die Wartung des Kronos Fallschirmrettungssystems (PRS) durch?
Es gibt zwei Arten der Wartung: präventiv und nach dem Entfaltung. In beiden Fällen ist bei den Kronos Fallschirmrettungssystem (PRS) nur der Austausch des POD erforderlich. Dies ist ein schneller und einfacher Vorgang, der bedeutet, dass der Drohnenbetreiber seine Drohne nie stilllegen muss.
Auf jedem POD ist ein Haltbarkeitsdatum angegeben. Dronavia lehnt jede Verantwortung ab und erklärt die Garantie für Ihr System für ungültig, wenn Ihr POD dieses Haltbarkeitsdatum überschritten hat.
In beiden Fällen können Sie entweder einen neuen POD kaufen oder Ihren gebrauchten POD gegen einen neuen zu einem Vorzugspreis eintauschen.
Wie kann ich mein POD umtauschen?
Unabhängig davon, ob Ihr POD gebraucht ist oder zur jährlichen Wartung fällig ist, können Sie ihn zu einem Vorzugspreis gegen einen neuen POD eintauschen. Kaufen Sie einen POD-Austausch und senden Sie uns Ihren POD zu. Sobald wir ihn erhalten haben, versenden wir Ihren neuen POD.
Bei diesem POD-Modell (M30 / M350 / I3 / M3D / M4D) müssen die Haube und der gebrauchte POD zurückgeschickt werden. Bitte senden Sie den kompletten gebrauchten POD zusammen mit der Haube zurück.
Wie führe ich Wartungsarbeiten an Zephyr/IDRsys-Fallschirmrettungssystemen (PRS) durch?
Es gibt zwei Arten der Wartung: präventiv und nach dem Entfaltung. In beiden Fällen sind das Auswechseln der CO2-Patrone, das Wiederaufrüsten des Fallschirms, die Überprüfung des Schlagbolzens und der Feder des Fallschirms, das Zusammenlegen der Kappe ... komplexe oder gefährliche Vorgänge, die durchgeführt werden müssen.
Wir empfehlen Ihnen, Ihre Wartung den Experten von Dronavia anzuvertrauen. Wir empfehlen Ihnen, den von Dronavia angebotenen Wartungsdienst des Herstellers in Anspruch zu nehmen. Wenn Sie Ihr Zephyr- oder IDRsys-Fallschirmrettungssystem (PRS) selbst aufrüsten, erlischt die Garantie von Dronavia für Ihr System.
Schicken Sie uns Ihre Zephyr- und IDRsys-PRS-Systeme, und unsere Experten führen alle Wartungsarbeiten mit ihrem einzigartigen Know-how durch. Sie erhalten Ihr System in neuwertigem Zustand und mit intakter Garantie. Die Kosten für den Versand gehen zu Ihren Lasten.
Wie werden Zephyr/IDRsys-Fallschirmrettungssysteme (PRS) aufgerüstet?
Das Auswechseln der CO2-Patrone, das Zurücksetzen des Fallschirms, das Überprüfen des Schlagbolzens und der Feder des Fallschirms, das Zusammenlegen der Fallschirmkappe... all dies sind Vorgänge, die kompliziert oder gefährlich sein können. Wir empfehlen Ihnen, den von Dronavia angebotenen Wartungsdienst des Herstellers in Anspruch zu nehmen.
Wenn Sie sich dafür entscheiden, Ihr Zephyr- oder IDRsys-Fallschirmsystem (PRS) selbst aufzurüsten, erlischt die Garantie von Dronavia für Ihr System.
Schicken Sie uns Ihre Zephyr- und IDRsys-PRS-Systeme, und unsere Experten führen alle Wartungsarbeiten mit ihrem einzigartigen Know-how durch. Sie erhalten Ihr System in neuwertigem Zustand und mit intakter Garantie. Die Kosten für den Versand gehen zu Ihren Lasten.
Welchen Vorschriften entsprechen die Dronavia-Fallschirmrettungssysteme (PRS)?
C5-Klassifizierung und STS-01-Operationen
Durch die Kombination eines Fallschirm-Rückholsystems (PRS) mit einem Flugabbruchsystem (FTS) erhalten Betreiber ein EASA-konformes Zubehörset, mit dem Drohnen der Klasse C3 als C5 klassifiziert werden können. Diese Konfiguration ermöglicht den Betrieb in der spezifischen Kategorie gemäß dem STS-01-Szenario in Übereinstimmung mit den europäischen Vorschriften.
Um eine Kennzeichnung der Klasse C5 für eine Drohne der Klasse C2 wie die DJI Mavic 3-Serie zu erhalten, muss die Drohne von C2 auf C5 umgerüstet werden, anstatt mit einem externen Zubehörsatz ausgestattet zu werden.
Diese Umrüstung wird von einem autorisierten Händler durchgeführt, bei dem ein internes PRS + Flight Termination System (FTS) installiert ist. Nach der Ausstattung mit dem PRS-FTS-MoC Kronos AD-Kit wird beispielsweise ein DJI Mavic 3E zu einem Kronos AD Mavic 3E, der die C5-Anforderungen vollständig erfüllt.
Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und Betriebssicherheit
Die Fallschirm-Rückholsysteme (PRS) von Dronavia entsprechen der von der EASA veröffentlichten MoC 2512 für M2-Risikominderungsmaßnahmen. Diese Konformität erleichtert die Umsetzung der spezifischen Risikobewertung für den Betrieb (SORA), da nachgewiesen wird, dass die Drohne mit einer Sicherheitsvorrichtung ausgestattet ist, die die Aufprallenergie im Falle eines Absturzes erheblich reduziert.
MoC 2512 (M2) bestätigt, dass die Drohne über ein zuverlässiges Schutzsystem verfügt, das den Aufprall auf den Boden begrenzen kann und somit die Sicherheit für Personen und Sachwerte erhöht.
Was ist die von der EASA veröffentlichte C5-Klasse ?
Seit dem 1. Januar 2024 gilt in ganz Europa eine neue Drohnenklassifizierung, die Klasse C5, für Operationen, die in der spezifischen Kategorie unter dem STS-01-Szenario durchgeführt werden.
Das STS-01-Szenario gilt für den Betrieb innerhalb der Sichtlinie (VLOS) in Höhen von bis zu 120 Metern, sowohl in bevölkerten als auch in unbevölkerten Umgebungen.
Um in Europa unter diesen Bedingungen betrieben werden zu können, müssen Drohnen eine C5-Zertifizierung erhalten. Dies kann auf zwei Arten erreicht werden: Entweder entwickelt der Hersteller die Drohne so, dass sie die Anforderungen der C5-Klasse vollständig erfüllt, oder der Betreiber rüstet eine bestehende Drohne der C2- oder C3-Klasse (wie die DJI Mavic 3 Enterprise/Pro/ProCine, DJI Matrice 350, DJI Inspire 3 oder DJI Matrice 3D) mit einem EASA-konformen Zubehörteil oder Umrüstsatz ausstattet, wodurch die Drohne als C5 neu klassifiziert werden kann.
Dronavia ist stolz darauf, als erster Hersteller EASA-konforme Zubehör- und Umrüstsätze anzubieten, die ein Fallschirm-Rettungssystem (PRS) und ein Flugabbruchsystem (FTS) kombinieren, wodurch Drohnen die C5-Klasse erhalten und legal gemäß STS-01 betrieben werden können.
Wie kann ich die Klasse C5 für meine Drohne der Klasse C3 erhalten?
Um ein Class C5-Label für eine Class C3-Drohne (wie die DJI Matrice 350, DJI Inspire 3 oder DJI Matrice 3D) zu erhalten, installieren Sie einfach ein Plug-and-Play-Zubehörkit von Dronavia, das ein Fallschirm-Rückholsystem (PRS) und ein Flugabbruchsystem (FTS) kombiniert. Dieses Kit kann direkt vom Drohnenbetreiber installiert werden, ohne dass Änderungen am Fluggerät vorgenommen werden müssen.
Wenn der Betreiber die Drohne wieder in ihre ursprüngliche Konfiguration der Klasse C3 zurückversetzen möchte, kann das Zubehörset PRS + FTS einfach entfernt werden, wodurch die ursprüngliche Kennzeichnung der Klasse C3 wiederhergestellt wird.
Wie kann ich die Klasse C5 für meine Drohne der Klasse C2 erhalten?
Um ein C5-Label für eine Drohne der Klasse C2 wie die DJI Mavic 3-Serie zu erhalten, muss die Drohne von C2 auf C5 umgerüstet werden, anstatt mit einem externen Zubehörsatz ausgestattet zu werden.
Diese Umrüstung wird in der Werkstatt von Dronavia oder durch einen autorisierten Händler durchgeführt, wo unsere Experten ein internes Flugabbruchsystem (FTS) installieren.
Sobald ein DJI Mavic 3E mit unserem internen PRS + FTS-Umrüstsatz (z. B. PRS-FTS-MoC Kronos AD Mavic 3) ausgestattet ist, wird er zu einem Kronos AD Mavic 3E, der die Anforderungen der Klasse C5 vollständig erfüllt.
Um die C5-Konformität zu erreichen, führte Dronavia eine vollständige Bewertung aller Anforderungen der Klasse C5 für die integrierte Konfiguration aus Drohne + PRS + internem FTS durch. Im Gegensatz zu einem Zubehörsatz, bei dem nur der Satz selbst bewertet werden muss, gewährleistet dieser Ansatz die vollständige Konformität des gesamten Systems.
Behalte ich die Garantie auf meine DJI-Drohne, wenn ich sie von Klasse C3 auf C5 aufrüste?
Die Aufrüstung Ihrer Drohne von Klasse C3 auf Klasse C5 hat keinen Einfluss auf Ihre DJI-Garantie. Wenn Sie Ihre Drohne jemals im Rahmen der Garantie an DJI zurücksenden müssen, entfernen Sie einfach zuvor die PRS + FTS-Baugruppe und senden Sie die Drohne in ihrer ursprünglichen Konfiguration zurück.
Behalte ich die Garantie auf meine DJI-Drohne, wenn ich sie von Klasse C2 auf C5 aufrüste?
Bei einem Upgrade Ihrer Drohne von Klasse C2 auf Klasse C5 bleibt Ihre DJI-Garantie erhalten. Wenn Sie Ihre Drohne zur Garantieleistung an DJI einsenden müssen, muss das gesamte C5-Umrüstkit entfernt werden, einschließlich des PRS und des internen FTS.
Die Entfernung des internen FTS muss von Dronavia oder einem autorisierten Händler durchgeführt werden. Danach kann die Drohne in ihrer ursprünglichen Konfiguration an DJI zurückgesandt werden.
Was ist ein MOC (Means of Compliance)?
Ein Mittel zur Einhaltung der Vorschriften (Means of Compliance, MoC) ist eine anerkannte Methode, mit der professionelle Drohnenbetreiber und -hersteller die Einhaltung der EASA-Vorschriften und geltenden technischen Standards nachweisen können. Es liefert den Nachweis, dass ein System oder eine Risikominderungsmaßnahme die erforderlichen Sicherheits- und Leistungsziele erfüllt und somit ein hohes Maß an Betriebssicherheit und Produktzuverlässigkeit gewährleistet.
MoCs werden von der EASA, der Europäischen Agentur für Flugsicherheit, definiert und veröffentlicht und müssen zur Einhaltung der Vorschriften erfüllt werden.
Über die Sicherheits- und Qualitätsvorteile der Verwendung von Systemen, die den von der EASA genehmigten MoCs entsprechen, hinaus erleichtert diese Konformität erheblich die Erstellung einer SORA (Specific Operations Risk Assessment) oder die Verwendung einer PDRA (Pre-Defined Risk Assessment). Diese Risikobewertungen sind erforderlich, um von der nationalen Luftfahrtbehörde (NAA) Betriebsgenehmigungen für komplexe Missionen zu erhalten, die in der spezifischen Kategorie durchgeführt werden.
Was ist das von der EASA veröffentlichte MOC2512 (M2)?
Die EASA hat MoC 2512 (M2) veröffentlicht, um festzulegen, wie Drohnen die Konformität nachweisen können, wenn sie mit einem System ausgestattet sind, das die Aufprallenergie am Boden im Falle eines Absturzes reduzieren soll. Dieses Dokument gilt für Drohnenbetreiber, Drohnenhersteller und Hersteller von Fallschirm-Rückholsystemen (PRS).
MoC 2512 (M2) legt den Robustheitsgrad fest, der für Sicherheitssysteme erforderlich ist, die zum Einsatz kommen sollen, wenn eine Drohne die Kontrolle verliert und zu Boden fällt. Um als wirksam zu gelten, muss ein M2-Risikominderungssystem drei wesentliche Kriterien erfüllen:
-
Es muss die Auswirkungen des Aufpralls auf den Boden verringern.
-
Es muss im Falle eines Kontrollverlusts zuverlässig funktionieren.
-
Es darf kein zusätzliches Risiko mit sich bringen.
Die Hersteller müssen die Einhaltung dieser Anforderungen erklären und ihre Erklärung mit objektiven Nachweisen wie Tests, Analysen, Simulationen, Inspektionen, Konstruktionsprüfungen oder Rückmeldungen aus dem Betrieb untermauern.
Was ist die Ground Risk Class (GRC)?
Die Bewertung der Bodenrisikoklasse (GRC) wird in den Schritten 2 und 3 einer spezifischen Betriebsrisikobewertung (SORA) behandelt.
In Schritt 2 wird die intrinsische GRC definiert, die das anfängliche Risikoniveau für Personen am Boden vor der Anwendung von Risikominderungsmaßnahmen darstellt.
In Schritt 3 werden dann Maßnahmen zur Minderung des Bodenrisikos identifiziert und angewendet, um dieses anfängliche Risiko zu reduzieren, was zu der endgültigen GRC führt, die für die Betriebsgenehmigung verwendet wird.
Wie kann GRC mithilfe von MoC 2512 (M2) reduziert werden, um einen SORA zu erhalten?
In einer spezifischen Risikobewertung (SORA) kann die Bodenrisikoklasse (GRC) durch die Anwendung von Maßnahmen zur Minderung des Bodenrisikos reduziert werden, die in drei Stufen unterteilt sind: M1, M2 und M3.
M1 – Strategische Risikominderungs
In dieser Phase liegt der Schwerpunkt auf der Reduzierung des Bodenrisikos an der Quelle durch die Begrenzung der Gefährdung von Personen und Sachwerten. Zu den typischen Maßnahmen gehören die Auswahl von Flugrouten, die bevölkerte oder risikoreiche Gebiete meiden, die Anwendung betrieblicher Beschränkungen oder der Einsatz von Technologien, die die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls verringern.
M2 – Reduzierung der Aufprallenergie (MoC 2512)
M2-Maßnahmen zielen darauf ab, die Folgen eines Unfalls zu verringern, falls es zu einem solchen kommen sollte. Hier kommt MoC 2512 (M2) zum Tragen, indem nachgewiesen wird, dass die Drohne mit einem robusten System ausgestattet ist, das die Aufprallenergie am Boden reduziert, wie beispielsweise einem Fallschirm-Rückholsystem (PRS). Diese Systeme tragen dazu bei, Menschen und Sachwerte am Boden im Falle eines unkontrollierten Abstiegs zu schützen.
M3 – Notfallplanungs
Diese Phase umfasst Notfallmaßnahmen und Wiederherstellungsmaßnahmen, die dazu dienen, die Folgen eines Unfalls zu bewältigen. Beispiele hierfür sind Notfallkommunikationsverfahren, festgelegte Reaktionsmaßnahmen und die Koordination mit lokalen Behörden oder Notfalldiensten.
Jede Mitigationsstufe bietet einen Korrekturfaktor, der das ursprüngliche GRC reduzieren kann. Die Wirksamkeit und Robustheit der umgesetzten Maßnahmen bestimmen den angewandten Korrekturwert. Je wirksamer die Mitigation, desto größer die GRC-Reduzierung.
Um für eine SORA-Anwendung in Frage zu kommen, muss der endgültige GRC-Wert bei 7 oder darunter liegen. Wenn der endgültige GRC-Wert diesen Schwellenwert überschreitet, kann der Vorgang im Rahmen des SORA-Systems nicht genehmigt werden.
Kann ich mit einem Dronavia PFallschirmrettungssystem (PRS) mit dem Flugzeug reisen?
Für Drohnenbetreiber, die mit dem Flugzeug reisen, gibt es keine Beschränkungen. Die meisten Fluggesellschaften bieten die Möglichkeit, Ihr Fallschirmrettungssystem (PRS) im Frachtraum oder in der Kabine mit der Gaskartusche (16G / 12G / 8G / 4G) unterzubringen.
Wie schalte ich die Stromversorgung der Drohne zu den Motoren der Drohne aus, während sich das Fallschirmrettungssystem (PRS) entfaltet?
Dronavia bietet Flugunterbrechungssysteme (FTS) an, die speziell für den Einsatz in Verbindung mit seinen Fallschirm-Rückholsystemen (PRS) entwickelt wurden. Das FTS ermöglicht die sofortige Abschaltung des Antriebssystems der Drohne, indem es die Stromversorgung der elektronischen Drehzahlregler (ESCs) in weniger als einer Sekunde unterbricht und so einen sicheren und kontrollierten Notabstieg gewährleistet.
Das FTS und das PRS werden in der Werkstatt von Dronavia von qualifiziertem Personal gekoppelt und konfiguriert, um einen korrekten und zuverlässigen Betrieb zu gewährleisten. Die Aktivierung des FTS löst automatisch den Einsatz des PRS aus, und umgekehrt löst der Einsatz des PRS auch die Abschaltung des Motors über das FTS aus. Diese integrierte Architektur gewährleistet eine koordinierte Reaktion auf kritische Ereignisse während des Fluges und maximiert die Gesamtsicherheit des Systems.
Benötigen die Dronavia-Fallschirmrettungssysteme (PRS) eine Stromversorgung?
Ja. Die Fallschirm-Rückholsysteme (PRS) von Dronavia sind mit einem unabhängigen internen Akku ausgestattet, der eine Betriebsdauer von bis zu 5 Stunden ermöglicht. Dieser Akku kann über USB-C aufgeladen werden.
Für längere oder kontinuierliche Einsätze bietet Dronavia auch ein USB-C-Stromkabel an, das an die Drohne oder an ein Flugabbruchsystem (FTS) angeschlossen werden kann, sodass das PRS während des Flugbetriebs mit unbegrenzter Autonomie betrieben werden kann.
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